Cyberkriminalität macht professionelle
IT-Betreuung notwendig!

Die Betreuung der IT-Systeme durch erfahrene Experten ist ein Erfordernis, dem sich kein Unternehmen mehr entziehen kann. Das machen Zahlen deutlich, die vom Branchenverband bitkom vorgelegt wurden.

Danach wurden drei Viertel aller deutschen Unternehmen in den letzten beiden Jahren Opfer von Cyberkriminalität. Die davon verursachten Schäden sind immens. Hochrechnungen zufolge belaufen sie sind auf rund 103 Milliarden Euro. Traurig daran ist, dass viele der erfolgreichen Attacken und Schäden durch eine professionelle Betreuung und Absicherung der IT-Systeme hätten vermieden werden können. Das zeigt ein Blick auf die Art und die Verteilung der Schäden.

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Viele Firmen wissen nicht, ob sie zum Opfer von Cyberkriminalität wurden

Das ist die schlimmste Erkenntnis aus dem Zahlenwerk von bitkom. Insgesamt befragte der Branchenverband dafür 1070 deutsche Unternehmen. 21 Prozent der Firmenchefs sind sich sicher, dass sich bei ihnen unbefugte Dritte Zugriff auf sensible Daten in ihren IT-Systemen verschafft haben. Weitere 20 Prozent wissen nicht, ob aus ihren digitalen Systemen sensible Daten von den Akteuren der Cyberkriminalität ausgelesen wurden. Noch höher ist der Anteil der „Nichtwissenden“ mit Blick auf die digitale Sabotage ihrer Computersysteme, die für die Steuerung von Betriebsabläufen oder Produktionsabläufen zuständig sind. Er beträgt 25 Prozent aller Befragten. 17 Prozent der Probanden der bitkom-Studie waren sich sicher, dass es erfolgreiche Angriffe dieser Art gab.

Cybersicherheit der IT-Systeme scheitert schon an einfachen Dingen

Mit 32 Prozent gab ein knappes Drittel der Befragten an, dass ihnen innerhalb der letzten beiden Jahre Telekommunikationsgeräte oder Teile der Hardware ihrer IT-Systeme gestohlen wurden. 16 Prozent der Befragten ist sich nicht sicher, ob es derartige Diebstähle gegeben hat. Dabei würde eine simple Inventarisierung dieser Betriebsausstattungen für den notwendigen Überblick sorgen. Deshalb muss man sich auch nicht wundern, dass 30 Prozent der Unternehmen nicht einschätzen können, ob ihre digitale Kommunikation in irgendeiner Form ausspioniert wird. Zusätzlich geben 13 Prozent der Unternehmen an, bei sich Hinweise auf diese Art der Cyberkriminalität gefunden zu haben. 19 Prozent sind sich nicht sicher, ob ihre Besprechungen und Telefonate abgehört werden. Weitere 9 Prozent haben deutliche Anzeichen gefunden.
Bei Anwälten, Notaren und Ärzten bergen diese Varianten der Cyberkriminalität stark erhöhte Gefahren. Deshalb überlassen Sie als Vertreter dieser Berufsgruppen die Betreuung Ihrer IT-Systeme unbedingt erfahrenen und auf Ihre Sicherheitsanforderungen spezialisierten Experten! Vereinbaren Sie am besten sofort einen Beratungstermin mit unserem IT-Systemhaus in Kiel!

Die Gefahren durch Cyberkriminalität steigen stetig

Das zeigt ein Blick auf die Vergleichszahlen, die der Branchenverband bitkom für die vergangenen Jahre vorgelegt hat. Im Jahr 2015 gaben noch 51 Prozent der über 1000 befragten Unternehmen an, Opfer von Angriffen auf die Cybersicherheit geworden zu sein. Im Jahr 2017 waren es bereits 53 Prozent und 2019 stieg der Anteil rasant auf 75 Prozent. Bei Hinzurechnung der Unternehmen, die sich nicht ganz sicher sind, beträgt die Steigerung im Jahr 2019 im Vergleich zu den Jahren 2015 und 2017 stolze 9 Prozent. Noch krasser zeigt sich die Notwendigkeit einer professionellen IT-Betreuung beim Blick auf die von Cyberangriffen verursachten Schäden. Messbare Schäden wurden 2017 von 43 Prozent der befragten Unternehmen angegeben. 2019 liegt der Anteil bei 70 Prozent der Firmen, die an der bitkom-Umfrage teilgenommen haben.

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Wie verändert sich die Art der Angriffe auf die Cybersicherheit der IT-Systeme?

Das zeigt ein Vergleich der Daten aus den Jahren 2017 und 2019. Die Zahl der DDoS-Attacken stieg um 8 Prozent auf nunmehr 18 Prozent. Ebenso hoch fällt die Steigerungsrate bei Phishing-Angriffen aus. Sie machen aktuell 23 Prozent aller erfolgreichen Cyberattacken aus. Außerdem schlagen 25 Prozent erfolgreiche Versuche zum Ausspionieren von Passwörtern zu Buche. Im Vergleich zum Jahr 2017 bedeutet das eine Steigerung um 7 Prozent. Auch die Erhöhung der Zahl der Man-in-the-middle-Angriffe um 6 Prozent binnen zwei Jahren sollte beim Umgang mit IT-Systemen unbedingt beachtet werden. Bei Phishing-Attacken spielt der Leichtsinn der Nutzer eine wichtige Rolle. Deshalb sollten Sie wissen, dass unser Systemhaus in Kiel auch Schulungen Ihrer Mitarbeiter mit Blick auf die Cybersicherheit anbietet.

Welche Arten von digitalen Daten sind besonders gefährdet?

Auf dem ersten Rang landen mit 46 Prozent der Attacken Daten, die aus der digitalen Kommunikation (beispielsweise Mailversand) abgegriffen werden. Das Interesse der Akteure der Cyberkriminalität an Finanzdaten ist von 36 Prozent im Jahr 2017 auf 26 Prozent im Jahr 2019 zurückgegangen. Dafür ist das Interesse an Kundendaten zeitgleich im 6 Prozent und an Mitarbeiterdaten um 15 Prozent gestiegen. Ähnlich fällt mit 11 Prozent auf die Steigerung beim Diebstahl kritischer Unternehmensdaten (Preise, Markanalysen) aus.

Wie verteilen sich die wirtschaftlichen Schäden der Cyberkriminalität?

Den größten Anteil machen mit 36,5 Prozent an den rund 103 Milliarden Euro Schaden die Kosten für die Ermittlung der Täter und die Beseitigung der Schäden an den IT-Systemen aus. Auf dem zweiten Rang landen mit 31,2 Prozent die Kosten, die für die Durchsetzung und Abwehr von Schadenersatzforderungen auf dem Gerichtsweg aufgewendet werden müssen. Weitere Teile der wirtschaftlichen Schäden stammen aus Patentrechtsverletzungen, Produktionsausfällen und Umsatzeinbußen durch Plagiate. Wer auf eine fachkundige IT-Betreuung verzichtet und zum Opfer von Cyberkriminalität wird, muss außerdem einen Imageschaden bei den Geschäftspartnern und Kunden befürchten. Er lässt sich oft nicht konkret beziffern, allerdings schätzt der Branchenverband bitkom einen Anteil von rund 18,6 Prozent an den Gesamtschäden durch Cyberkriminalität.
Das lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Investitionen in einen professionellen IT-Service und eine optimale Absicherung der IT-Systeme gegen Cyberangriffe aller Art ist immer die bessere und in der Regel wirtschaftlich günstigere Entscheidung. Sie wollen genau diese Hilfe haben? – Die Mitarbeiter in unserem Systemhaus in Kiel freuen sich auf Ihren Anruf!

 

Aus welchen Kreisen stammen die Täter bei der Cyberkriminalität?

38 Prozent aller erfolgreichen Angriffe auf gewerbliche IT-Systeme stammen aus den Kreisen der Privatpersonen und Hobby-Hacker. Dort stellt sich die Frage, warum der Anteil dieser Tätergruppe so hoch ist und ständig weiter steigt. 2017 lag ihr Anteil noch bei 21 Prozent. Der Grund dafür ist die massive technische Aufrüstung in dieser Tätergruppe. Leistungsstarke Rechner werden immer preiswerter und außerdem erweitern sich die Zugangsmöglichkeiten zur Hardware für den Aufbau privater Netzwerke. Hinzu kommen steigende Übertragungsraten sowohl bei den DSL-Anschlüssen via Festnetz sowie durch den Ausbau der LTE-Netze beim mobilen Zugriff aufs Internet.

Viele ehemalige Mitarbeiter gehören zu den Akteuren bei der Cyberkriminalität

Rund ein Drittel aller von bitkom befragten Unternehmen gab an, dass ehemalige Mitarbeiter als vorsätzlich vorgehende Täter ermittelt wurden. In rund 23 Prozent gingen die Schäden von ehemaligen Mitarbeitern aus, die ohne Absicht gehandelt haben. Daraus leitet sich die Notwendigkeit ab, bei Entlassungen einerseits so vorzugehen, dass es bei den Betroffenen nicht zu Wut und Hass auf den ehemaligen Arbeitgeber kommt. Andererseits ist es wichtig, eine mit Checklisten unterstützte Übergabe aller genutzten Geräte der ausscheidenden Mitarbeiter durchzuführen. Doch noch ein weiterer Fakt aus der bitkom-Studie ist interessant. 14 Prozent der Unternehmen gab an, durch eigene derzeitige und ohne Vorsatz handelnde Mitarbeiter Schäden an den IT-Systemen erlitten zu haben. Das zeigt wiederum die Notwendigkeit gründlicher Einschulungen im Umgang mit den Computersystemen und der digitalen Kommunikationstechnik.

Welches Fazit leitet sich aus diesen Daten zur IT-Sicherheit ab?

Die Prävention spielt bei der Abwehr von Cyberkriminalität die wichtigste Rolle. Die Analysten von bitkom betonen in der Auswertung der Studie vor allem die Bedeutung der internen Sicherheitsmaßnahmen. Dabei kommt es auf die Schulung der Mitarbeiter hinsichtlich der Erkennung von Auffälligkeiten in den IT-Systemen an. Im Jahr 2019 wurden 62 Prozent der befragten Unternehmen durch Hinweise aus den Reihen der eigenen Belegschaft auf Angriffe auf ihre Computersysteme aufmerksam. Eine große Bedeutung kommt der fachkundigen Einrichtung und Administration der IT-Strukturen zu. Bei 54 Prozent sorgten eigene Sicherheitssysteme wie beispielsweise Virencanner, Firewalls und das Monitoring von Serverprotokollen für eine Entdeckung der Cyberattacken. Medienhinweise zu aktuellen Bedrohungen der Cybersicherheit nehmen nur eine untergeordnete Rolle ein.
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